Entwicklungshintergrund

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) entwickelte den ersten ferngesteuerten Roboter für die D2 Mission (1993).

Die Einhaltung der strengen Mas­senlimitierung einerseits und die Erzeugung des notwendigen Kraftbedarfs andererseits konnte mit konventionellen Spindeln nicht gelöst werden. Dieser Zielkonflikt führte beim DLR zur ­Entscheidung, einen völlig neuen Lösungsansatz dafür zu suchen.

Das Projekt für diese Problemlösung führte zur Entwicklung der Planeten-Wälz-Gewindespindel (PWG). Das Funktionsprinzip wurde vom DLR weltweit patentiert

Die industrielle Lösung

Eine geniale Konstruktion ist das eine, daraus ein unter allen Umständen zuverlässig funktionierendes Serienprodukt zu machen, ist das andere.

Die Firma Wilhelm Narr GmbH & Co. KG, ein Schwesterunternehmen von Ortlieb innerhalb der narr group, erwarb die Lizenz vom DLR, weil man das große Potential der ­Planeten-Wälz-Gewindespindel (PWG) mit ihrer völlig neuen Funktionalität erkannte.

Erste Tests unter schwersten Bedingungen konnten alle Erwartungen erfüllen. Die Ergebnisse waren außerordentlich vielversprechend. Dies gab den Ausschlag, die Technologie, insbesondere hinsichtlich
Fertigungstechnik und Tribologie, zur industriellen Reife weiter zu entwickeln.

Durch die Fusion von Narr und Ortlieb zur Ortlieb Präzisions­systeme GmbH & Co. KG wurde die bekannte Narr Servospindel in das Ortlieb Portfolio als ASCA Servospindel eingegliedert.

 

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